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20.03.2026

 Gemeinderatssitzung:
Debatte über Kommunalen Wärmeplan

In der kommenden Gemeinderatssitzung am 24. März 2026 (19 Uhr FFW Haus Törwang) wird der Abschlussbericht zum Kommunalen Wärmeplan der Gemeinde Samerberg vorgestellt.

Die interessierte Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die Ergebnisse aus erster Hand und mit den Erläuterungen des Fachbüros DME Consult aus Rosenheim kennenzulernen.

Der Tagesordnungspunkt lautet "Information der Öffentlichkeit über die Ergebnisse des Zielszenarios gem. §13 Absatz 4 WPG sowie der Beschluss des kommunalen Wärmeplans gemäß § 13 Abs. 3 i. V. m. 23 Abs. 3 WPG"

Aktueller Stand 

Der Wärmeplan dient der systematischen Planung der Wärmeversorgung der Gemeinde Samerberg. Ziel ist eine sichere, bezahlbare und umweltfreundliche Wärmeversorgung für Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen. In der aktuellen Phase wurden mögliche Versorgungsszenarien geprüft, Belastungen sowie Chancen für Strom- und Wärmeversorgung abgewogen und erste wirtschaftliche Bewertungen erstellt. Die Ergebnisse des Zielszenarios zeigen, welche Wege zur Erreichung der Klimaziele und Reduktion von Treibhausgasen am sinnvollsten erscheinen. Diese Informationen werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt, bevor der Beschluss zum endgültigen Wärmeplan gefasst wird.

Was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger?

Transparenz: Die Bevölkerung erhält Einblick in die Überlegungen, Alternativen und Kosten des Wärmeplans.
Mitgestaltung: Bürgerinnen und Bürger können Anregungen geben, Bedenken äußern und Fragen stellen.
Orientierung: Der Wärmeplan hilft dabei, Investitionen und Maßnahmen rund um Wärmeversorgung besser zu planen und eventuell Fördermittel zu bündeln.

Inhalte des Wärmeplans 

Zielsetzung: Versorgungssicherheit, Kosteneffizienz und Klimaschutz durch eine effiziente Wärmeversorgung der Gemeinde.
Lösungswege: Optionen wie erneuerbare Wärmequellen (z. B. Solarthermie, Biomasse), energieeffiziente Gebäudesanierungen, Nah- bzw. Fernwärme oder hybride Systeme.
Wirtschaftlichkeit: Kosten-Nutzen-Analysen, Investitionsbedarf, Fördermöglichkeiten und laufende Betriebskosten.
Umweltauswirkungen: Emissionsminderungen, Lärmbelastung, Flächenbedarf.
Umsetzungsschritte: Zeitplan, Verantwortlichkeiten, Meilensteine und Monitoring.

 

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