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18.09.2020
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„Gemeinsamen Nenner für Obereck gefunden“ - Gemeinderat beschließt geänderten Bebauungsplan-Entwurf

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Einen Schritt weiter ist die Gemeinde Samerberg beim Verfahren für den Bebauungsplan Obereck. Nach erneuten Gesprächen mit Grundanliegern und Antragstellern berichteten Bürgermeister Georg Huber und Peter Rubeck vom Planungsbüro Strasser in der jüngsten Gemeinderatssitzung über den aktuellen Stand und stellten zwei alternative Entwürfe für das weitere Verfahren vor.

Die „Kleine Lösung“ umfasst fünf Bauparzellen für Einheimische, bei der „Großen Lösung“  werden drei weitere Baugrundstücke in den Geltungsbereich aufgenommen.
Eine Mehrheit der Gemeinderäte (9:5 Stimmen) entschied sich nach längerer Abwägung der Argumente für die „Große Lösung“.
Angesichts der schwierigen Ausgangssituation sei dies ein „gemeinsamer Nenner“, der eine behutsame Bauentwicklung am südlichen Ortsrand möglich mache, und gleichzeitig möglichst viele Interessen der Fachbehörden und Anlieger berücksichtige, so kommentierte Bürgermeister Georg Huber das Votum.

Mit dem vergrößerten Geltungsbereich habe die Gemeinde die Steuerungsmöglichkeit in der Hand und man könne vermeiden, dass unkontrollierbare Baulücken entstehen, hieß es weiter im Gremium.
Auf allen Baugrundstücken wolle man je zwei Wohneinheiten zulassen. Das Planwerk werde nun erneut ausgelegt, um die Bürger und Fachbehörden zu beteiligen, so Planer Peter Rubeck.

August-Hochwasser: Bilanz gezogen
Das August-Hochwasser hat in der Gemeinde Samerberg große Schäden verursacht. Bürgermeister Georg Huber und Zweiter Bürgermeister Christoph Heibler zogen in der letzten Gemeinderats-Sitzung eine vorläufige Bilanz.
Neben dem unterspülten Brückenbauwerk in Eßbaum sorgten die Überschwemmungen vor allem in der Filze für Schäden an Bächen und Fluren, die nun nach und nach mit beauftragten Firmen und dem Bauhof repariert werden.
Alle Maßnahmen wurden mit dem Wasserwirtschaftsamt abgestimmt.

Die derzeit gesperrte Brücke in Eßbaum soll zeitnah wieder instandgesetzt werden, parallel dazu plane man eine Behelfsstraße als Fortsetzung des Lärchenwegs, berichtete Heibler.
Die Trocknung und Sanierung der Wasserschäden im neuen Kindergarten laufe auf Hochtouren, so Bürgermeister Huber.

Verkehrsüberwachung: Samerberg tritt Zweckverband Oberland bei
Für die Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs arbeitet die Gemeinde Samerberg künftig mit dem Zweckverband Oberland zusammen.
In seiner jüngsten Sitzung votierten die Gemeinderäte einstimmig für den Beitritt zum Zweckverband. Zuletzt war eine private Firma aus Mühldorf für die Kontrollen auf dem Samerberg zuständig.
Thorsten Preßler vom Zweckverband erläuterte in der Sitzung die vielfältigen Themenfelder des Verbands, dem derzeit rund 220 Städte und Gemeinden südlich der Landeshauptstadt München angehören.
„Die Gemeinde Samerberg verspricht sich von der neuen Partnerschaft eine noch intensivere Kontrolle bei den Parkplätzen, aber auch bei der Überwachung der Geschwindigkeit“, hieß es in der Diskussion.

Törwang: Verkehrsberuhigung gefordert

Wie ein roter Faden ziehen sich Verkehrsthemen durch die Arbeit des Samerberger Gemeinderats. Der Druck durch den Ausflugsverkehr belastet nicht nur den Ortsteil Grainbach. Die drei Gemeinderäte Andreas Köppl, Thomas Schmid und Simon Hager beantragten verkehrsberuhigende Maßnahmen in Törwang, wie zum Beispiel weitere Tempo 30 Zonen, verstärkte Verkehrskontrollen oder Fahrverbote für Motorräder an Wochenenden. Insbesondere die Zufahrt zur Aussichtskapelle nahe Obereck werde immer mehr frequentiert.
Der Gemeinderat befürwortete im Grunde den Antrag, wenn auch nicht alles rechtlich umsetzbar sei, erklärte Bürgermeister Georg Huber. Ein Verkehrsexperte der Polizeiinspektion Brannenburg soll nun zum Ortstermin mit den Gemeinderäten eingeladen werden, um vor Ort wirksame und rechtssichere Maßnahmen zu besprechen.
Mittlerweile hat das Landratsamt den Antrag der Gemeinde auf eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30km/h auf der Kreisstraße RO 21 durch den Ortsteil Grainbach abgelehnt. Einen entsprechenden Vorstoß hatte der Gemeinderat in der Juni-Sitzung beschlossen, nachdem über 250 Unterschriften hierzu gesammelt wurden.

Glasfaseranschluss für die Grundschule
Die Grundschule Samerberg bekommt eine Anbindung mit einer Glasfaser-Leitung. Der Samerberger Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig, das vorliegende Angebot von T-Systems für rund 36 000 Euro anzunehmen.
29 000 Euro übernimmt der Freistaat, etwa 7000 Euro verbleiben bei der Gemeinde als Eigenanteil.

FFW-Kommandanten bestätigt
Andreas Huber bleibt für weitere sechs Jahre Kommandant der FFW Roßholzen. Bei der Neuwahl im Rahmen einer Dienstversammlung wurde Huber in seinem Amt ebenso bestätigt wie sein Stellvertreter Christoph Staber. Der Gemeinderat stimmte nun der Bestätigung noch formell zu.


 

 
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