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15.04.2019
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Rechnungen aus dem Jahr 2017 geprüft - Aus dem Samerberger Gemeinderat

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Gerade auf dem Samerberg -die Luftaufnahme zeigt Törwang - kommt es auf eine gute Baukultur an. Ein Leader-Projekt soll die Gemeinde jetzt dabei unterstützen.                        Foto: R. Nitzsche
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Mit der Vorlage der Jahresrechnung 2017 und der dazu gehörigen örtlichen Rechnungsprüfung hat die Gemeinde Samerberg das Haushaltsjahr 2017 abgeschlossen. Der Verwaltungshaushalt lag bei 5,590 Mio Euro, der Vermögenshaushalt bei 1,720 Mio Euro, die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt betrug 1,2 Mio Euro.

Gemeinderat Christian Staber, Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschuss, erläuterte ausführlich die Prüfungsergebnisse und bescheinigte der Verwaltung eine einwandfreie Arbeit. Trotzdem wurden einige Ausgabenschwerpunkte detailliert beleuchtet und hinterfragt. Die Bewirtschaftung der Parkplätze könne ebenso noch optimiert werden, wie die Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs, hieß es im Bericht.

Angesprochen wurden auch die Verluste bei der Trinkwasserleitung. Jedes Jahr sollten etliche Teilstücke des Netzes erneuert werden. Auch die Betriebskosten für die drei Feuerwehren wurden erläutert. Schließlich forderte der Rechnungsprüfungsausschuss, verstärkt Mittel für Straßenerneuerungen einzusetzen. Die über- und außerplanmäßigen Ausgaben im Haushaltsjahr 2017 in Höhe von 101 313 Euro (Verwaltungshaushalt) und 141 742 Euro (Vermögenshaushalt) wurden vom Gremium genehmigt.

Bebauungsplan Eßbaum abgeschlossen
Formal abgeschlossen ist nun die Bauleitplanung im Samerberger Ortsteil Eßbaum. In der jüngsten Gemeinderats-Sitzung wurde das Ergebnis der erneuten Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung thematisiert.

Diese führten zu keiner Änderung mehr des Planwerks, so dass der Gemeinderat den Satzungsbeschluss für den dortigen Bebauungsplan einstimmig fällte. Nun ist der Weg frei für drei Bauparzellen für Einheimische am östlichen Ortsrand.

Samerberg will „Baukulturregion“ beitreten
Die Gemeinde Samerberg will sich am Projekt „Baukulturregion Voralpenland“ beteiligen. Der Gemeinderat beschloss, eine entsprechende Bewerbung für das Leader-Projekt abzugeben. Im Projektaufruf heißt es: „Es gilt, den Standortvorteil unserer Landschaft zu nutzen und die Ressource Landschaft durch eine durchdachte moderne und regionaltypische Baukultur hervorzuheben, statt sie durch Beliebigkeit zu schwächen.
Eine Baukulturstrategie für unsere Orte und damit die Region ist vor allem wichtig, weil sie in unserer Region weitgehend noch in Ordnung ist. Gerade wegen des zunehmenden Baubedarfs ist aber besonders sorgfältig darauf zu achten, dass Negativ- und Beliebigkeitsbeispiele nicht überhandnehmen.“

Mit dem Projekt, das auf mehrere Jahre angelegt ist, erhoffen sich die Initiatoren und auch die Teilnehmer eine Sensibilisierung für Baukultur in Kommunen, Verwaltung und Bürgerschaft. Mit dem Leader-Projekt sollen Instrumente, Handlungsanleitungen und Werkzeuge zur Stärkung der Baukultur auf kommunaler und regionaler Ebene vermittelt werden. Schwerpunkthemen sind außerdem die Siedlungsentwicklung, die Ortsmittengestaltung und die Leerstandsbekämpfung.

Eine durchdachte Baukultur schaffe gesunde Ortsstrukturen und eine lebenswerte Heimat. Bei den Baukulturwerkstätten, dem Austausch zwischen den teilnehmenden Gemeinden und den öffentlichen Veranstaltungen geht es darum, auf die einzelnen Phasen des Bauens und den notwendigen Dialog zwischen Bürgern, Eigentümern und kommunen zu achten und zu führen, heißt es weiter. Am Projekt nehmen Kommunen aus den Landkreisen Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen und voraussichtlich fünf Gemeinden aus dem Landkreis Rosenheim teil.
„Die Beschäftigung mit diesem Thema passt sehr gut zum Samerberg“, so Bürgermeister Georg Huber.
 

 
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