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09.08.2018
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Wechsel im Samerberger Gemeinderat: Markus Schober folgt auf Bruno Steinbacher

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Bürgermeister Georg Huber begrüßt den neuen Gemeinderat Markus Schober (rechts).
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Einen Wechsel hat es im Samerberger Gemeinderat gegeben. Bruno Steinbacher (CSU-Bürgerliste) hat sein Ehrenamt niedergelegt, als Nachrücker wurde in der jüngsten Sitzung Markus Schober (CSU-Bürgerliste) begrüßt.  Formell ist dieser Übergang unproblematisch, denn das Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz (GLKrWG) fordert keine ausdrückliche Begründung für die Niederlegung des Amts.

Gleichwohl gab Steinbacher bekannt, dass er vor immer größeren Herausforderungen im beruflichen Bereich und auch mit der Gruppe „Chaingang“ stehe, und er daher nicht mehr in der Lage sei, das Amt des Gemeinderats in der notwendigen Form ausüben zu können. Steinbacher gehörte seit Mai 2016 dem Gemeinderat an.
Der Gemeinderat stellte die Niederlegung fest und entschied über das Nachrücken des Listennachfolgers Markus Schober. Der 32jährige Bankkaufmann aus dem Ortsteil Schilding hat bereits Erfahrung in der Kommunalpolitik, denn er gehörte von 2008 bis 2014 sechs Jahre dem Gremium an. Bürgermeister Georg Huber nahm die Vereidigung von Markus Schober vor und wünschte sich eine gute Zusammenarbeit.

Bebauungsplan Grainbach-Feichteckstraße abgeschlossen
Nach vielen Jahren der Beratungen und Planungen ist der Babauungsplan Grainbach-Feichteckstraße nun abgeschlossen. In der jüngsten Sitzung hat der Samerberger Gemeinderat des Satzungsbeschluss gefällt, damit steht der Rechtskraft des Plans nichts mehr im Weg. Insgesamt entstehen 14 Bauparzellen für Einheimische entlang der Feichteckstraße und des Ebenwegs. Bei der letzten öffentlichen Auslegung waren keine Bedenken mehr seitens der Behörden oder der Bürger vorhanden, hieß es bei der Abwägung im Gemeinderat.

Gelungene Freiflächen für Kindergarten-Neubau
Für den Neubau des Kindergartens hat der Samerberger Gemeinderat die nächsten Planungsschritte beschlossen. Der dort gültige Bebauungsplan muss dafür allerdings in wenigen Punkten geändert werden: die Baugrenzen wurden geringfügig erweitert, ein begrüntes Flachdach wurde in die Festsetzungen aufgenommen und der Geltungsbereich wurde um die zugehörigen Parkplätze erweitert.
Landschaftsarchitektin Katharina Graf (München) erläuterte den vorgeschlagenen Freiflächengestaltungsplan. Die künftigen Bereiche für Kinderkrippe, Kindergarten und Mittagsbetreuung bilden auf den Außenspielflächen eine harmonische Einheit, die freien Spielbereiche werden ergänzt um ein Wegenetz, das die Kinder zu Bewegungsspielen animiert. Die gestalterischen Vorschläge wurden vom Gemeinderat überaus positiv bewertet.
Planer Christian Würfel berichtete dem Gremium, dass ein Teil der bestehenden Bäume entlang der Schwimmbadstraße dem Baufeld weichen muss, auch ein Teil der dortigen Stellplätze muss während der Bauphase abgebaut und nach Baufertigstellung wieder neu errichtet werden. Die Kosten hierfür seien wesentlich geringer, als eine notwendige Gründung der Baugrube. Nun soll noch im August der Bauantrag beim Rosenheimer Landratsamt eingereicht werden.

Außenbereichssatzung Mitterhof diskutiert
Mit der Außenbereichssatzung für den Ortsteil Mitterhof hat sich der Gemeinderat ebenso beschäftigt. Stattgegeben wurde dem Antrag von Marinus Hartl zur Aufnahme einer Parzelle in den Geltungsbereich, während die Anfrage von Hans Tischner aus Au negativ beschieden wurde. Das beantragte Baugrundstück für einen möglichen neuen Bauernhof liege deutlich außerhalb des Geltungsbereichs. Dies wäre mit den rechtlichen Möglichkeiten einer Außenbereichs-Satzung nicht vereinbar und würde die Erweiterung einer Splittersiedlung gleichkommen.
Bevor das Bauleitplan-Verfahren für die Satzung fortgesetzt wird, sollen noch notwendige Straßengrundabtretungen vorgenommen und die Einheimischen-Bindung notariell verbrieft werden.

Interesse für Ökomodellregion
Bürgermeister Georg Huber gab schließlich bekannt, dass mit den Nachbarkommunen Rohrdorf, Aschau und Frasdorf positive Gespräche stattgefunden haben mit dem Ziel, sich für eine „staatliche anerkannte Öko-Modellregion“ zu bewerben. Hintergrund ist das Ziel des Freistaats, die Bioproduktion in Bayern bis 2020 zu verdoppeln. Weitere Gemeinden sollen noch für diesen kommunalen Verbund gewonnen werden, so Bürgermeister Georg Huber.

 

 
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