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14.08.2019
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Jugendfußball: JFG Inn Achental löst sich auf - Stellungnahme der Vorstandschaft

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Die Vorstandschaft der JFG Inn Achental möchte eine Richtigstellung zum Bericht des Abteilungsleiters Fußball (Uwe Hammerschmid) des TSV Rohrdorf in der Stadionzeitung „Jahrgang 2019 Ausgabe 05 zum Spiel am 07. August 2019 gegen Unterwössen“ machen.

Anfang des Jahres trafen sich Vertreter (Trainer & Abteilungsleiter) der Stammvereine mit den Trainern und Vorständen der JFG, um erste Vorbesprechungen für die Saison 2019/2020 zu führen. In dem Gespräch kam von Seiten des TSV Rohrdorf gleich die deutliche Ansage, dass sie mit den E-Jugendspielern zur Saison 2019/2020 in die JFG wechseln, aber nur in Rohrdorf trainieren und nur in Rohrdorf spielen. Sie wollen auch nur Spieler aus Neubeuern und Samerberg aufnehmen, wenn ein Spielerengpass besteht. Ziel sei es, „möglichst viele Rohrdorfer Spieler vom Jugendbereich in den Herrenbereich zu bringen“. Diese Aussage des Rohrdorfer E-Jugend-Trainers sorgte gleich für Diskussionen. Die Aussage wurde zwar später dahin gehend relativiert, dass sie auch für andere Spieler der Stammvereine das gleiche Ziel verfolgen, aber nur in Rohrdorf spielen und trainieren. Die Vorstandschaft der JFG hat diesen Wunsch aber akzeptiert und vorgeschlagen, dies bis zur Winterpause zu testen und dann neu zu bewerten. Noch anzumerken ist der Fahrtweg nach Neubeuern. Dieser ist den Eltern zu lange und die Eltern machen dies nicht mit. Das wurde u. a. als Grund der Rohrdofer Trainer aufgeführt, dass sie nur in Rohrdorf spielen und trainieren können. Ob der Fahrtweg nach Happing kürzer/besser ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.

In den folgenden Gesprächen der Stammvereine und der JFG ging es u. a. um die Besetzung der Vorstandschaft. Da einige der Vorstände aufhören wollten und eine Nachbesetzung lange offen war, kam der TSV Rohrdorf zum Entschluss „wir finden keinen Vorstand, also lösen wir die JFG Inn Achental auf“. Am 03.05.2019 teilte Abteilungsleiter Uwe Hammerschmid diese Entscheidung der JFG telefonisch mit. In einigen Gesprächen zuvor wurde aber immer wieder seitens der Vorstandschaft JFG und der Stammvereine Samerberg und Neubeuern versucht, Rohrdorf davon zu überzeugen, weiter an der JFG festzuhalten und wegen einer offenen Vorstandsposition die JFG nicht scheitern zu lassen. In den Gesprächen haben sich drei von vier Vorstandsmitglieder bereit erklärt, weiter zu machen, da sie auf keinen Fall ein Ende der JFG möchten. Auch hier wurden dem TSV Rohrdorf Lösungen vorgeschlagen (z. B. eine Erweiterung der Vorstandschaft) und besprochen. Diese trafen aber auf wenig Zustimmung. In die Vorstandschaft der JFG wollte aber auch niemand. Der TSV Rohrdorf war nicht bereit, alles für ein Weiterleben der JFG zu tun. Rohrdorf forcierte inzwischen die Gründung einer Spielgemeinschaft. Es fiel die Aussage von Rohrdorf „für eine Spielgemeinschaft haben wir einen Jugendleiter, aber für eine JFG nicht.“

Aufgrund der beiden vorigen Punkte ist man zur Ansicht gekommen, dass Rohrdorf nicht 100%ig hinter der JFG steht. Lösungen und Gespräche konnten Rohrdorf nicht überzeugen, alles für ein Weiterleben der JFG zu tun. Auch in keinem der Gespräche kam ein deutliches Bekenntnis oder „wir müssen die JFG weiterleben lassen“ von Rohrdorf. Das Zutun Rohrdorfs am Weiterleben der JFG war nicht vorhanden.

Daraufhin haben sich die verbleibenden zwei Stammvereine mit der Vorstandschaft der JFG zu einer kurzfristig angesetzten Sitzung getroffen. Dabei wurde beraten, wie man in Zukunft flexibler reagieren könnte. Daraus folgte die Entscheidung, die JFG aufzulösen und eine Spielgemeinschaft Neubeuern/Samerberg zu gründen (eine JFG darf keine Spielgemeinschaft gründen). Dies war wenige Tage vor der Jahreshauptversammlung der JFG. Zwei Tage vor der Jahreshauptversammlung der JFG am 16.05.2019 zog Rohrdorf den Ausstieg aus der JFG zurück. Nach der Vorgeschichte sahen aber Samerberg und Neubeuern keine Basis mehr mit den Verantwortlichen des TSV Rohrdorf in der JFG weiter zusammen zu arbeiten. Der Rückzug vom Austritt kommt aus Sicht von Samerberg und Neubeuern nur, da der Druck von außen (Mitglieder/Spieler des TSV Rohrdorf) zu groß wurde und nicht weil eine Meinungsänderung in der Rohrdorfer Vorstandschaft stattgefunden hat. An einer in Rohrdorf einberufenen Informationsveranstaltung mit Eltern der C-Jugendspieler (zu der die JFG nicht geladen war!) wurde den Verantwortlichen von Seiten einiger Eltern die Engstirnigkeit ihrer Entscheidung vorgeworfen und angeregt in der JFG zu bleiben. Der TSV Rohrdorf lenkte ein und beschloss in der JFG zu bleiben, aber ab sofort bzw. ab der Saison 2019/2020 keine Spieler mehr in die JFG zu schicken, sondern mit den Spielern, die aus der E-Jugend kommen, selber in den Spielbetrieb zu gehen. Dies ist keine Basis für einen JFG, geschweige denn für eine Zusammenarbeit. Somit träge nach Meinung des WSV Samerberg und des TSV Neubeuern alleine der TSV Rohrdorf die Schuld am Ende der JFG und nicht wie im Stadionblatt geschrieben Neubeuern und Samerberg.

Die jährlichen Kosten wurden bei der Gründung der JFG von den Gründungsmitglieder TSV Rohrdorf und TSV Neubeuern beschlossen und nicht von der Vorstandschaft der JFG. Die 7.000 € sind sicher ein hoher Betrag, aber bei 6 - 7 Mannschaften und 12 - 14 Trainern je nach Saisonstärke entstehen Kosten für Trainingsbetrieb, Spielbetrag und Aufwandungsentschädigung für Trainer, die nicht vermeidbar sind. Welche Kosten stellt sich Rohrdorf bei 7 Mannschaften und 14 Trainern von D bis A-Jugend in einer Spielgemeinschaft vor? Die JFG hat sich, um Kosten niedrig zu halten, selber um Turniere, Spendenlauf, Sponsoren usw. gekümmert. Dadurch ist es der JFG gelungen, dass ab der kommenden Saison die jährliche Belastung für die Stammvereine gesenkt werden könnte (dies wurde allen Stammvereinen Anfang 2019 bereits mitgeteilt) und sogar noch Rückzahlungen aus den Rücklagen möglich sind. Da aber noch Beträge (Gesamt ein größerer vierstelliger € Betrag) des TSV Rohrdorf aus den Jahren 2012 bis 2015 fehlen, konnte hier noch keine Abrechnung erfolgen. Anzumerken ist aber auch, dass seitens Rohrdorf nie der Vorschlag gekommen ist „JFG ist gut aber zu teuer, was können wir gemeinsam tun um günstiger zu werden“. Weiter ist anzumerken, dass wir seit fast einem Jahr hinter den offenen Beträgen her sind und von Rohrdorf kein Abschluss kommt.

Aussagen aus der Stadionzeitung: „Verschiede Vorschläge unserer Seite wurden erst akzeptiert und dann nach Tagen wieder seitens der JFG widerrufen.“ Welche Vorschläge? „Das (Spielgemeinschaft) würde zumindest schon einmal die jährlichen Kosten erheblich mindern.“ Über Kostenminderung in der JFG wurde schon die letzten Monate immer wieder gesprochen. „Natürlich wurde das im Vorfeld dem Vorsitzenden vor der Jahreshauptversammlung der JFG mitgeteilt, damit sich die JFG dementsprechend darauf vorbereiten kann. Ein paar Tage später ließ man uns dann wissen, dass die beiden anderen Vereine keine Spielgemeinschaft wünschen.“ Spielgemeinschaft mit drei Vereinen war zu keinem Zeitpunkt ausgemacht, denn dann bleibt alles beim Alten, nur unter anderem Namen, was keinen Sinn machte. „Gleichzeitig wurden die Trainer der JFG aktiv und teilten den Kindern mit, dass sie nicht mehr in Rohrdorf spielen können.“ Aktiv wurden keine

Spieler angeworben, was wir den Trainer auch untersagt haben. Aufgrund der Lage und vielen Fragen der Eltern/ Kinder haben wir ihnen nur die Fakten mitgeteilt und dass sie selbst entscheiden müssen, wo sie zukünftig spielen wollen. „Kurz darauf führten wir einen Infoabend für Eltern und JFG Vertretern durch, worauf man sich einigte, in der JFG noch zu verbleiben, damit die Kinder in ihren gewohnten Mannschaften bleiben können. Nur wir speisen halt keine neuen Kinder ein, was uns laut Satzung der JFG, auch erlaubt ist. Das wurde auch seitens der JFG Vertreter positiv aufgenommen“. Zum Infoabend wurde weder der 1. noch der 2. Vorstand der JFG eingeladen. Es war weder der 1. noch der 2. Vorstand der JFG anwesend. Man einigte sich! Mit wem einigte man sich? Keine Kinder mehr eispeisen laut Satzung möglich? Zu dem Punkt steht nichts in der Satzung! Positiv aufgenommen!? Anwesend war nur der Kassier der JFG, da er Rohrdorfer ist und sich informieren wollte. Er wurde weder eingeladen noch hatte er zu etwas zugestimmt oder sich zu einem Punkt geeinigt. „Alleine bringt Samerberg und Neubeuern aber keine Spielfähigen Mannschaften zusammen. “ Ist nicht richtig. „Durch tatkräftige Unterstützung wurde im Vorfeld bei den Kindern schon damit geworben, in Rohrdorf können sie nicht mehr spielen und müssen nach Neubeuern wechseln“ Wie oben bereits erwähnt, wurde nichts aktiv gemacht, nur reine Schilderung der aktuellen Situation. „Spielgemeinschaft mit ASV Happing“. Laut unseren Informationen (Abteilungsleiter ASV Happing Fußball) hat es noch keine Gespräche zwischen Happing und Rohrdorf gegeben.

Die JFG-Vorstandschaft und die Vereine WSV Samerberg und TSV Neubeuern bedauern die Entwicklung (die Rohrdorf zu verantworten hat) und die in unseren Augen vorschnell und engstirnig getroffenen Entscheidungen der Verantwortlichen des TSV Rohrdorf, die letztendlich zum Ende der JFG geführt haben. Da die Leidtragenden die Kinder sind, die einfach nur Fußball spielen möchten. Aber die Entwicklung ließ Samerberg und Neubeuern keine andere Entscheidung übrig. Die Wege haben sich getrennt, aber Ziel wird es sein, in einigen Jahren wieder einen gemeinsamen Weg zu finden, da es um unsere Kinder geht und nicht um einzelne Befindlichkeiten. Für Fragen oder Einsicht in Protokolle sowie die Satzung steht die JFG Vorstandschaft gerne zur Verfügung.

Die Vorstandschaft der JFG Inn-Achental
 

 
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